USC Heidelberg - TVH 3:1 PDF Drucken
Montag, 11. Dezember 2006 um 14:30

Im Angriff fehlt die Durchschlagskraft


Der Volleyball-Regionalligist TV Hausen ist dem USC Heidelberg nicht gewachsen


Volleyball Männer-Regionalligist TV Hausen verlor am Samstagabend beim USC Heidelberg mit 1:3 Sätzen. Nach dem 1:1-Ziwischenstand waren die Gastgeber stärker und siegten verdient.

Die Hausener hattenh einiges vorgenommen, um die Vorrunde mit einem positiven Punktekonto abzuschließen, aber Heidelberg war ein in allen Belangen besserer Gegner.

Zu Beginn des ersten Satzes zeigten sich beide Mannschaften gleichauf, aber unnötige Fehler im Hausener Spiel brachte Heidelberg auf einmal mit 19:13 in Front. Der TVH konnte nichts mehr dagegensetzen und verlor Satz eins deutlich mit 17:25.

Trainerin Ulrike Weeber reagierte und brachte Markus Strittmatter für Malte Stiel, der wiederum Timo Leonhardt auf der Diagonalposition ersetzte. Die Umstellung machte sich bezahlt, aus einer stabilen Annahme verwerteten n Fritz Barth und Tobias Ballath immer wieder die sich bietenden Chancen zu Punkten. Die Heidelberg kamen gewaltig unter Druck, Hausen verbuchte den zweiten Durchgang mit 25:20 für sich.

Nahtlos knüpfen die Zabergäuer in Satz drei an die gezeigte Leistung an und dominierte bis zum 9:6 das Spiel. Trotz einer guten Annahme wurde das Spiel des TVH aber immer einfallsloser, der Heidelberger Block konnte sich ein ums andere Mal in Szene setzen. Heidelberg drehte das Spiel komplett und gewann vollkommen verdient mit 25:19.

Auch der vierte Satz brachte keine Besserung, Heidelberg spielte routiniert gegen harmlose Hausener den Sieg nach Hause. Eine enttäuschte Trainerin analysierte nach dem Spiel, dass die ansonsten eifrigsten Punktesammler Fritz Barth und Chris Reiner einen ganz schlechten Tag erwischt hatten. Vor allem im Angriff konnten beide nicht wie gewohnt Akzente setzen, sondern wiesen eine hohe Fehlerquote auf, die durch das Team nicht kompensiert werden konnten. Hier zeigt sich wiederum ein Grundproblem der Mannschaft, dass die Spielerdecke einfach zu dünn ist.

Vor dem letzten Spiel dieses Jahres in Konstanz hat für den TV Hausen wieder der Alltag angefangen. Für die Weeber-Truppe geht es darum den Abstieg zu vermeiden. wee

TV Hausen: Chris Reiner, Patrick Reiner, Fritz Barth, Tobias Ballath, Darco Orsolic, Malte Stiel, Timo Leonhardt, Moritz Weeber, Markus Strittmatter.

 
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