VfL Sindelfingen - TVH 0:3 PDF Drucken
Montag, 24. November 2003 um 08:47

Nach nur 57 Minuten ist alles vorbei

In der bislang kürzesten Regionalliga-Partie dieser Saison eilte der TV Hausen zu einem überlegenen 3:0-Erfolg (25:18, 25:16, 25:18) beim VfL Sindelfingen. Nach nur 57 Minuten stand das junge Team aus dem Zabergäu beim Aufsteiger als Sieger fest.

Von Beginn an war der TV Hausen gewillt, seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. Trainerin Ulrike Weeber hatte ihrem Team nicht nur einen klaren Erfolg ins Lastenheft geschrieben. Viel wichtiger noch war ihr, dass "wir endlich eine Leistung ohne Durchhänger abliefern". In den letzten Partien hatten die Hausener "Jungspunde" allzu oft wechselhaft agiert.

Die Trainerin durfte am Ende mit der Leistung zufrieden sein. Zu souverän hatten ihre Spieler die drei Spielabschnitte gestaltet und deutlich mit 25:18, 25:16 und abermals 25:18 zu ihren Gunsten entschieden.

Dies hielt die Perfektionistin aber nicht davon ab, bei einzelnen Spielern individual-taktische Fehler insbesondere im Blockverhalten zu rügen: "Gegen die stärksten Teams der Liga entscheiden eben gerade diese scheinbar unwichtigen Dinge über Sieg und Niederlage."

Außer Moritz Weeber, der wegen einer Mandelentzündung auf der Bank blieb, kamen alle TV-Akteure zum Zug. So auch der wegen einer Meniskusoperation sechs Wochen pausierende Kapitän Markus Strittmatter, der nach seinem Kurzeinsatz nun den dritten Satz voll durchspielte.

Kommenden Samstag (20 Uhr) steht nach fünf Auswärtspartien für den TV Hausen das dritte Heimspiel der Saison an, wenn es zum Duell mit dem nordbadischen Erzrivalen TSV Durmersheim kommt.

 
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